In Zeiten von steigendem Fokus auf Nachhaltigkeit, stellen wir ein paar Secondhand-Geheimtipps (online & offline) vor, die eher kuratiert, spezialisiert oder lokal sind.
Online-Geheimtipps
- Vintageonfriday – wenn du Luxury/Designer-Secondhand suchst, aber lieber eine kuratierte Auswahl statt Endlos-Feed willst.
- Vinti Vintage (Leipzig, auch online) – handverlesen, stark für 70s–00s und „ein Teil mit Charakter“.
- stillthrifting – selektierte Vintage/Y2K-Pieces; sie betonen, dass Teile geprüft und vorbereitet werden (weniger „Flohmarkt-Lotterie“).
- Second Future – curated „vintage & newschool secondhand“, eher street/zeitgeistig, oft mit Kultur-Vibe.
- Wenn’s um geprüfte Designerware geht: Plattformen/Anbieter mit Fokus auf Authentifizierung werden oft empfohlen, wenn man Fakes vermeiden will (z. B. im Designer-Segment).
Titel: Frau Im Gelben Hemd, Das Auf Stuhl SitztQuelle: cottonbro studio via Pexels | Pexels Photo License
Für Familien/Kinder
- miniCouture – Marktplatz für gebrauchte Designer-Kindermode.
- ohlàlà boutique – kuratierte Premium-Kinder-Secondhand (0–12 Jahre, viele französische Labels).
- Loribox – „Box“-Konzept für gebrauchte Kinderkleidung (praktisch, wenn man wenig Zeit zum Suchen hat).
Offline-Geheimtipps
- Berlin: Neben den Klassikern gibt es viele kleinere Läden mit guter Kuratierung – z. B. Hardt Store, In/Rotation, Home Full of Clothes oder The Good Store (je nach Kiez sehr unterschiedlicher Stil).
- Hamburg: „Hot Dogs“ (Karoviertel) ist ein inhabergeführter Laden mit langem Vintage-Fokus; außerdem wird Second Schanze für gute Qualität genannt.
- Köln: Adressen wie Vintage Emde oder Stores wie Polyestershock werden in lokalen Guides immer wieder als starke Spots geführt.
- München: In Guides wird z. B. Capricorn als Secondhand mit Boutique-Charme erwähnt.
- Kilo-Store als „Geheimwaffe“: PICKNWEIGHT hat Filialen in mehreren deutschen Städten (u. a. Berlin, Hamburg, München, Köln usw.) – gut, wenn du gern stöberst und „pro Teil“ weniger zahlen willst.
Quelle: Burst via Pexels | Pexels Photo LicenseSo findest du deinen Geheimtipp vor Ort
- Such nach „Ankauf/Kommission“ (kleine Läden nehmen nur sehr gute Ware).
- Check Kiez-Flohmärkte statt großer Touri-Märkte (bessere Preise, weniger „Reseller“).
- Folge 5–10 lokalen Läden auf Instagram: Drop-Tage = beste Funde.
Starke Statement-Pieces für Minimalisten gibt’s hier.